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Motivation

Mich interessieren Menschen, ihre Arbeit, ihre Begegnungen und die Lebensräume, in denen sie stattfinden.

Dokumentarische Fotografie bedeutet für mich, Situationen aufmerksam zu beobachten und sichtbar zu machen, was dort tatsächlich geschieht. Dabei nehme ich mir Zeit, lerne die Situation vor Ort kennen und spreche mit den Menschen. Sie kennen ihre Arbeit und ihr Umfeld am besten.

Aus Beobachtung und Gespräch entstehen Bilder, die authentisch wirken und zugleich verständlich machen, worum es geht. Sie sollen nicht erklären, was der Betrachter sehen soll, sondern ihm einen eigenen Zugang zu Menschen, Orten und Situationen ermöglichen.

So arbeite ich

Ich nehme mir Zeit, lerne die Situation vor Ort kennen und spreche mit den Menschen. Sie kennen das, was sie machen, am besten. Ihre Erfahrungen und ihre Sichtweisen geben mir oft den entscheidenden Hinweis darauf, worauf ich achten sollte.

Die Menschen führen ihre Tätigkeit weiter wie gewohnt fort. Ich beobachte, fotografiere und greife nur dort ein, wo eine kleine Veränderung eine Situation verständlicher macht. So entstehen Bilder, die zeigen, was ist.

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